
Beschäftigte der hessischen Gemeinden und Gemeindeverbände am 30.06.2020 nach Umfang des Arbeitsverhältnisses.
Kritik an Verkehrsbelastung reißt nicht ab

Artikel zur Verkehrsentlastung in der StadtPost
Zunächst Messenhausen
Zu schnell und zu laut
auf der Urberacher Straße in Messenhausen.
Ein Anwohner meldet sich bei der Stadtpost und klagt über zu hohe Geschwindigkeit in Messenhausen. Die Verwaltung lässt mitteilen, dass sich 90% der Autofahrer an die Geschwindigkeitsbeschränkung halten. Der Anwohner versteht die Antwort der Verwaltung so –wir bilden uns das alle nur so ein.
Die Verwaltung hat gemessen und gesprochen. Damit dürfte wohl feststehen, dass der Anwohner irrt. Die Autofahrer fahren fast alle diszipliniert durch Messenhausen. Basta. Man räumt allerdings ein, dass man das LKW-Verbot weiterhin regelmäßig kontrolliert.
Vor sechs Jahren hat das noch ein wenig anders geklungen. Hat Herr Rotter in seiner Amtszeit die Einfahrt zu Messenhausen auf der Kapellenstraße und der Urberacher Straße nicht mit diesen „bildhübschen Rotterkübeln“ zugestellt, um damit den Verkehr runterzubremsen? Schrieb die AL in einer PM nicht etwas von –[..]unseren Schulkindern einen guten und sicheren Weg zur Schule[..]
2015 hatten die Anwohner noch Probleme.
[..]Dabei wurde der nun durchgesetzten Geschwindigkeitsreduzierung zustimmend applaudiert. „Endlich höre ich nachts keine quietschenden Reifen mehr“[..] Quelle: Blog für Rödermark
Stavo 11.03.2015. Verkehrsberuhigung in Messenhausen
Herr Schultheis stellt fest, dass die Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in Messenhausen sehr massiv und nicht wirklich schön sind. Herr Erster Stadtrat Rotter erläutert, dass diese Massivität zum Schutz der Schüler erforderlich ist. Es können lediglich geringfügige Veränderungen (Größe der Schilder, Bepflanzungen) vorgenommen werden. Quelle
Im Oktober 2016 waren die Kübel nur noch Geschichte. Siehe
Zu Mainzer, Hanauer und Nieder-Röder-Straße. Kipferl-Kreuzung
Der Artikel in der StadtPost (Seite 5) beschreibt, wie auch schon am 5.5.2021 im Heimatblatt, die nicht gerade erquickende Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und einigen Teilen der hinzugerufenen Bürger am „Runden Tisch“. Hinzu kommt noch, dass man sich bei den Bürgerinitiativen zur Verkehrsberuhigung wohl zu sehr auf die Aussagen einer Partei/Wählergemeinschaft vor der Wahl verlassen hat. Nach der Wahl folgt wie so oft die Enttäuschung.
Dass man seine Meinung ändern kann, dürfen die von der BI der Partei/Wählervereinigung nicht krummnehmen. Wenn man sich in Spanien auf eine grundsätzliche Änderung in der Straßenverkehrsordnung (oder wie man das dort nennt) einigt, kann das natürlich auch gewaltige Auswirkungen auf Rödermark haben. Die weiteren Maßnahmen in Rödermark müssen natürlich in Hinblick auf die spanische Gesetzgebung grundsätzlich neu durchdacht, diskutiert und bewertet werden. Warten wir ab, was bis zur nächsten Bürgermeisterwahl passiert. Da gibt es neue Versprechen.
Bin ja mal gespannt, was man nach dem 25. Mai über Fortschritte berichten kann.
Siehe auch
» 04.03.2015 Rödermark. Verkehrsberuhigung wegen Unfallschwerpunkt?
» 05.03.2015 Das Tor zum Industriegebiet
» 01.05.2015 AL Verkehrsberuhigung Messenhausen positiv zur Kenntnis
» 10.10.2016 Messenhäuser Installation hat sein Ende gefunden.
» 14.05.2021 Stellungnahme der BI Rodaustraße & BI L3097 Ober-Roden
KL-Trasse, Umgehung Urberach, Bundesstraße 486, Kipferl-Kreuzung, Rodaustraße
Geschützt: Haben wir zu wenig Abfalleimer in der Gemarkung oder zu viel faule Bürger?
Die Rodau

Langsam wird es sehr ungemütlich mit dem Security-Unternehmen

Ich habe gerade eine WhatsApp Sprachnachricht bekommen, mit der mir berichtet wird, dass Hundehalter von Mitarbeitern des Security-Unternehmens so richtig angekackt werden. Es ging um einen nicht angeleinten Hund. Der Hundebesitzer hat dem Mitarbeiter auf dem Handy die OFFIZIELLE BRUTZEITKARTE der Stadt Rödermark gezeigt, um zu belegen, dass hier KEINE Anleinpflicht besteht. Auf dem Handy. Für den Security-Mitarbeiter ergab sich dadurch keine neue Erkenntnis.
Verdammt noch mal, kann Frau Schülner nicht einmal anordnen, dass man die Mitarbeiter des Security-Unternehmens richtig einweist? Muss man sich in Feld und Flur von diesen unfreundlichen Externen (so die Sprachnachricht) anmachen lassen?
Was natürlich auch sein kann. Die Brutzeitkarte auf der Webseite der Stadt aus 2011 ist nicht die Karte, mit der die Externen auf Streife gehen.
Das hat man davon, wenn man sein eigenes Personal aus meiner Sicht für wenig Geld an Messel vermietet und der Bürger im Ort sich mit externen Mitarbeitern, die von der Stadt wahrscheinlich ungenügend eingewiesen worden sind, rumschlagen muss. Hinzu kommt, dass wir Rödermärker Bürger für diesen Blödsinn auch noch unser Steuergeld hergeben müssen. Bin auf die kommende Grundsteuererhöhung gespannt, bei der sicherlich ausschließlich Corona als Grund herhalten muss.
Es sollen sich nicht die Mitarbeiter angesprochen fühlen. Es ist der Kopf vom Fisch gemeint.
Siehe auch
» Setz- und Brutzeit und das privates Security-Unternehmen
» 28 Tage nach Beginn der Setz-und Brutzeit eine Info von der Stadt.
» Ordnungsamt fährt in Messel
Nachtrag
» 01.03.2023 Seit Jahren an bemängelter Karte orientieren.
» 22.04.2023 Herr Bürgermeister, Frau Erste Stadträtin. Selber schuld, wenn man derart kritisiert wird.