Stadverordnetenversammlung. Eine nicht gerade bürgerfreundliche Tagesordung.

Stadtverordnetenversammlung (Stavo)
Stadtverordnetenversammlung (Stavo)

Zunächst die Termine für die kommende Sitzungsrunden und der Stadtverordnetenversammlung (Stavo).

Alle Sitzungen sind ÖFFENTLICH.
Der Tagungsort: Mehrzweckraum der Halle Urberach
Beginn: 19:30h

» Sitzung FISK am 10.03.2020. Tagesordnung Stand 5.3.2020
» Sitzung BUSE am 11.03.2020. Tagesordnung Stand 5.3.2020
» Sitzung HFuW am 12.03.2020. Tagesordnung Stand 5.3.2020
» Sitzung Stavo am 24.03.2020, 25.3.2020, 26.02.2020. Tagesordnung Stand 5.3.2020
Siehe Einladung.


Hinweis zu Stadtverordnetenversammlung im Kommentar.
Vielen Dank.

Die Sitzung wurde auf drei Tage festgelegt, wie sich aus der Einladung auch ergibt.
Ich habe die Einladung nicht gelesen und nur den Termin aus dem Sitzungskalender angegeben.
Aus dem Sitzungskalender ist die Fortsetzung der Stavo leider nicht ersichtlich.

Sitzungskalender
Sitzungskalender

Wie und ob man Bescheid bekommt, wann der Punkt 21 aufgerufen wird, kann ich zurzeit nicht sagen.


Tagesordnungspunkt 21. Verkehrsbelastung in Rödermark.
Ein wenig schräg finde ich, dass der Tagesordnungspunkt der Freien Wähler zur Verkehrsbelastung in Rödermark an das Sitzungsende gelegt wurde. Es besteht immer die Gefahr, dass ein so spät angesetzter Tagesordnungspunkt NICHT mehr aufgerufen wird. Interessierte Bürger warten bis 22:30 auf den für sie interessanten Punkt und dann wird der nicht aufgerufen.

Hat man schon einmal ein Thema, bei dem man absehen kann, dass ein großes Bürgerinteresse vorhanden sein könnte, sollte man das Thema ganz an den Anfang setzen.
Es könnte auch sein, dass man den Tagesordnungspunkt auf die nächste Stadtverordnetenversammlung schieben wird.

Bei der Stavo am 24.3.2020 werden u.a. die Haushaltsreden gehalten und der Doppelhaushalt 2020/2021 beschlossen. Man sollte meinen, dass alleine diese Themen die Halle füllen werden. Weit gefehlt. Bei der Haushaltsverabschiedung 2019 waren gerade mal 13 Zuhörer anwesend. 🙁

Siehe auch
» Unterlagen zum Haushalt 2020-2021


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

BIVER: „Verkehrsentlastung“im Fokus. Nachtrag

Ortsdurchfahrt Urberach
Ortsdurchfahrt Urberach


Nachtrag
Nach Mails und Telefonaten. Man sagte (schrieb) mir, der Magistrat hat in der Vergangenheit einiges für das Zustandekommen der Ortsumgehung unternommen. Das soll ich auch so schreiben. Gut mache ich hier und bei Facebook.
Es ist so, dass in den vergangenen 40 Jahren schon mal verträumte Schritte in Richtung Umgehung gemacht wurden. Fakt ist aber. Offenthal, mit ähnlich starkem Verkehr wie Urberach, hat eine Umgehung. Urberach nicht. Das muss doch seinen Grund haben.
Warum ist Ober-Roden die einzige an der S1 gelegen Kommune, die keine Bahnunterführung hat?



[..]„Bürgerinitiative Verkehrsentlastung Rödermark“,kurz BIVER genannt: Unter diesem Titel hat sich eine Gruppe von Genervten zusammen geschlossen. Lesen Sie den Artikel in der Dreieich Zeitung.

Der letzte Satz in dem Artikel bringt Druck in den Kessel. Besonders für die seit Jahren, zumindest diesbezüglich, tatenlos agierende Koalition.
[..] die –noch vor der nächsten Kommunalwahl 2021– von den Politikern klare Antworten erwarten. Siehe DZ[..]
Ich bin sicher, AB SOFORT wird eine Aktion die nächste jagen.

Flankierende Maßnahme?
Da wir reichen Rödermärker so nett zu den sparsamen Messelern sind, haben wir bestimmt dort einen Stein im Brett und können auf eine wohlwollende Prüfung der KL-Trasse hoffen. Stichwort; Rödermärker Ordnungspolizei läuft in Messel Streife

Gestern in Ober-Roden. Ein Ortsteil mit Umbgehung.

Ober-Roden. Der Ortsteil mit Umgehung.
Ober-Roden. Der Ortsteil mit Umgehung.

Siehe auch

Ortsumgehung. Ergebnisbericht.
Ortsumgehung. Ergebnisbericht.

Zusammenfassung KL-Trasse. Umgehung Urberach

Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Pressemeldung der FDP Rödermark. Ist Rödermark auf eine Corona-Epidemie ausreichend vorbereitet?

Pressemitteilung. Corona-Epidemie
Pressemitteilung. Corona-Epidemie

FDP: Ist Rödermark auf eine Corona-Epidemie ausreichend vorbereitet?
Liberale haken nach: Auswirkungen einer möglichen Corona-Pandemie

Ist Rödermark auf eine Corona-Epidemie ausreichend vorbereitet? Die neuartige Viruserkrankung COVID-19, ausgelöst durch das Coronavirus, breitet sich immer mehr aus. Jeden Tag schnellen die Zahlen der Infizierten in Deutschland nach oben, eine wirkungsvolle Eindämmung scheint kaum noch möglich. Obwohl die gesundheitlichen Risiken mit denen einer Grippe vergleichbar sind, herrscht eine zunehmende Hysterie in der Bevölkerung. Leergekaufte Supermärkte, abgesagte Messen und Großereignisse – die Auswirkungen auf das normale Leben werden immer spürbarer. Viele Bürger haben Angst um die eigene Gesundheit, meiden Menschenansammlungen und Großveranstaltungen, fahren nicht mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

„Vor diesem Hintergrund“, teil FDP Fraktionsvorsitzender Tobias Kruger mit, „hat die FDP Fraktion Rödermark eine brandaktuelle Anfrage gestellt und möchte vom Magistrat der Stadt schnellstmöglich wissen, wie gut Rödermark hinsichtlich des Coronavirus vorbereitet ist, wer wann welche Entscheidungen dazu trifft, welche einschneidenden Maßnahmen die Stadt treffen könnten und was die praktischen (alltäglichen) sowie finanziellen Auswirkungen dieser möglichen Entscheidungen sind bzw. sein können“.

Die Freien Demokraten interessiert dabei unter anderem die Frage, wann wer unter welchen gesetzlichen Voraussetzungen geplante Veranstaltungen in der Stadt Rödermark absagen kann, darf und würde? Dazu zählen z.B. Veranstaltungen im Kulturprogramm der Kulturhalle, die Vorstellung des Kulturprogramms für die Saison 2020/21, der Frühlingsmarkt, der -Lauf, die Woigass.

Eine weitere Frage, die viele Menschen betreffen könnte, ist die Frage der FDP, bis zu welchem Zeitpunkt und in welchem Maße die Kinderbetreuung in Krabbelgruppen, Kitas und Schulen aufrechterhalten werden kann? Würde bei einer Schließung aus Gründen der Gesundheitsvorsorge ein Entschädigungsanspruch seitens der Eltern bestehen? Wäre hier mit finanziellen Einbußen bei den Gebühren und Erstattungen zu rechnen? Ziel der FDP bei dieser Anfrage ist es ausdrücklich nicht, weitere Hysterie zu schüren. Die FPD hofft vielmehr, vom Magistrat zu erfahren, dass dieser einen Plan hat und dass es ein koordiniertes Krisenmanagement gibt. Denn es ist für die Bürger wichtig, im Vorfeld zu wissen, wann eine Maßnahme zum Tragen kommen kann, die starke Auswirkungen auf deren persönlichen Alltag hat, wie z.B. die Schließung von Kitas und Schulen.“

Siehe auch
Nachtrag: Hinweise zu Corona jetzt auf der Webseite der Stadt.
Nachtrag: Coronavirus: Stadt ist vorbereitet.

Stavo 24.03.2020. FDP Rödermark fragt an.
Anfrage: Ist Rödermark auf eine Corona-Epidemie ausreichend vorbereitet?


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.